Mit 101 × 103 Pixeln ausprobieren
Lade das PNG-Beispiel herunter und wähle 3 Zeilen, 4 Spalten und PNG als Ausgabe. Die Spalten sind 25, 25, 25 und 26 px breit, die Zeilen 34, 34 und 35 px hoch.

Jedes Pixel gehört zu genau einem Teil
Die horizontalen Grenzen liegen bei 0, 25, 50, 75, 101; die vertikalen bei 0, 34, 68, 103. Die letzte Zeile und Spalte vervollständigen die Ränder ohne Lücken oder Überschneidungen.
Oben links entstehen 25 × 34 px, unten rechts 26 × 35 px. Bei anderen Maßen können die zusätzlichen Pixel an anderen Stellen liegen.
- Entpacke das ZIP und prüfe zwölf Bilder sowie die Maßliste.
- Setze die PNGs an ihre Quellkoordinaten, ohne Skalierung oder Zwischenräume.
- Prüfe die 101 × 103 px einschließlich des hellen rechten und dunklen unteren Rands.
Bildfläche erhalten heißt nicht Originaldatei erhalten
PNG vermeidet eine weitere verlustbehaftete Kompression, stellt aber keine verlorenen JPEG-Details wieder her. Kameradaten, DPI und Farbprofile bleiben nicht garantiert erhalten.
Das Raster erzwingt keine Quadrate. Jede Zelle benötigt echte Pixel: Ein 1 × 1 px großes Bild kann kein 2 × 2-Raster mit Bildinhalt in jeder Zelle ergeben.